Wenn Andere "unmöglich" sagen, höre ich "interessante Herausforderung" 😊
So wie bei der Aufgabe, ein Messvolumen von 4 Kubikmetern in nur 8 Sekunden mit einer Präzission von 0,1mm in 3D zu erfassen. Ein Projekt, das zunächst unlösbar schien, bis es am Ende perfekt funktionierte.
In meinem Blog erzähle ich, wie wir das geschafft haben und warum genau solche Bildverarbeitungsaufgaben mich begeistern.
Mehr als Komponenten: Komplette Bildverarbeitungslösungen
Mich haben nie nur einzelne Komponente interessiert, sondern immer die Lösungen. Während andere noch über Spezifikationen diskutieren, skizziere ich bereits das System, das am Ende funktioniert. Bei phil-vision bin ich nicht nur Geschäftsführer, sondern auch Systemarchitekt.
Gemeinsam mit unseren Kunden entwickle ich maßgeschneiderte Lösungen, wähle die richtigen Komponenten und Algorithmen aus und wann immer ich mir die Zeit stehlen kann, tauche ich selbst noch gerne in den Code ein. Denn die Magie liegt nicht in den einzelnen Komponenten, sondern darin, wie sie zusammenspielen.
Pixel im Blut: Wenn Leidenschaft auf Präzision trifft
Ich liebe den innovativen, sich ständig weiterentwickelnden Markt der Bildverarbeitung! Technisch auf höchstem Niveau und gleichzeitig voller großartiger, bodenständiger Menschen.
Einige Meilensteine meiner Reise:
3.000 Vision Systeme entwickelt
600 Systeme erfolgreich in die Produktion gebracht
100% Fokus auf Bildverarbeitung und industrielle Automatisierung
Fester Glaube: "Unmöglich" ist nur ein anderes Wort für "interessant"
Die Herausforderung, die alles veränderte: Fertighaus-Wandproduktion
Automatisierung der Wandproduktion für Fertighäuser. Klingt simpel, oder? Falsch gedacht. In Wahrheit war es das Gegenteil. Kein Brett wie das andere, jede Wand individuell, Toleranzen größer als unsere geforderte Genauigkeit. Der Aufgabe lautete:
Vermesse ein 4 Kubikmeter Volumen in 3D - in unter 8 Sekunden - mit 0,1mm Präzision - robust genug für den Industrieeinsatz.
Viele sagten "geht nicht", ich dachte "das wird spannend".
Inzwischen läuft das System seit Jahren stabil, ein Beweis dafür, was passiert, wenn man Grenzen nicht akzeptiert.
Mein Antrieb: Warum "unmöglich" nur ein anderes Wort für "interessant" ist
Ich will technische Herausforderungen nicht nur zu lösen, sondern besser zu machen als gefordert. Denn in der Bildverarbeitung liegt der Unterschied zwischen „gut“ und „außergewöhnlich“ nicht in den Komponenten, die man wählt. Er liegt in der Fähigkeit, Möglichkeiten zu sehen, wo andere Probleme sehen, und in der Überzeugung, dass "unmöglich" nur ein temporärer Zustand ist.
Jedes System, das ich entwerfe, jede Codezeile, die ich schreibe, jedes "unmögliche" Projekt, das wir angehen, ist Teil derselben Geschichte. Der Geschichte was passiert, wenn Leidenschaft auf Präzision trifft und Obsession auf Gelegenheit. Und ehrlich gesagt? Wir stehen gerade erst am Anfang.
Stehen Sie vor einer "unmöglichen" Herausforderung? Lassen Sie uns diese doch gemeinsam angehen.