Im heutigen Beitrag stand damit die Frage im Mittelpunkt, wo und wie relevante Strukturen im Sichtfeld auftreten.
Die räumliche Verteilung ist kein Detail am Rande.
Sie ist eine der grundlegenden Stellgrößen in der Projektierung von KI-basierten Bildverarbeitungssystemen.
Im nächsten Teil der Reihe widmen wir uns den optischen Eigenschaften der Merkmale selbst.
Reflektierend oder diffus? Transparent, glänzend oder matt?
Denn hier entscheidet sich oft, welche Beleuchtungsstrategie wirklich funktioniert und ob die KI am Ende das sieht, was wir zu sehen glauben.